Wild auf Wild: 02.02.2018 hier reservieren!

Die Waldeckische Jägerschaft veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Hotel Touric in Korbach am Freitag, 02.02.2018 erstmalig ein Wildessen.

An diesem Abend werden regionale Wildspezialitäten aus heimischen Revieren angeboten. Neben Reh-, Rot- und Schwarzwild kommen noch weitere heimische Wildarten zum Verzehr.
Wild ist frei von Hormonen, Medikamenten, arm an Fett und Cholesterin und passt somit zu einer gesunden und modernen Ernährung. Neben dem kulinarischen Genuss kommt aber auch die Information nicht zu kurz. Jede Gattung wird wildbiologisch und jagdlich kurz erläutert.

Die Kochprofis des Hotel Touric stellen die einzelnen Wildgerichte vor und geben Tipps zur Zubereitung. Die Kosten pro Person betragen 26,50 €. Getränke sind im Preis nicht enthalten.

Zur Planung ist eine schriftliche Voranmeldung erforderlich. Interessenten melden sich bitte bis zum 18.01.2018 bei info@waldeckische-jaegerschaft.de.

Ein Muss für jeden Wildliebhaber und eine gute Idee als Weihnachtsgeschenk. 

(Heinz Langerzik)

Hier Speisekarte herunterladen (PDF)....

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Wildessen voller Erfolg

Am 02.02.2018 hatte die Waldeckische Jägerschaft im Zusammenwirken mit dem Hotel Touric in Korbach erstmalig zu einem Wildessen unter dem Motto „wild auf Wild“ eingeladen. [mehr...]

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Nachhaltige Nutzung von Bälgen:  ein Pilotprojekt mit Zukunft!

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Informationsveranstaltung der Waldeckischen Jägerschaft / Neuer Ausbildungslehrgang zum Jungjäger 2017 / 2018

Die Waldeckische Jägerschaft veranstaltet wieder einen Informationstag, bei dem jagdlich interessierte Menschen und Interessenten für die Jägerausbildung 2017 / 2018 einerseits, aber auch alle Naturliebhaber andererseits sehr herzlich eingeladen sind. Festes Schuhwerk und robuste Kleidung sind empfehlenswert. Die Veranstaltung findet am Samstag, 19. August 2017 um 09.30 Uhr in Twistetal - Berndorf statt, dauert ca. 3 Stunden, wobei die Veranstalter natürlich einen Snack zur Kräftigung sicherstellen.

Treffpunkt ist:

Parkplatz vor Firma „Fleisch und Wurstwaren Wilke“
Korbacher Str. 5
34477 Twistetal / Berndorf

Bei dieser Veranstaltung wird ein Einblick in das Handwerkzeug des Jägers und Försters vermittelt, bei dem auch die Hundeausbildung nicht zu kurz kommt. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung soll der neue Jungjägerlehrgang 2017 / 2018 begrüßt werden und alle erforderlichen Informationen für die „Jäger in Spe“ an die Hand bekommen. Wer sich für die Ausbildung zum Jäger interessiert, sollte diese Gelegenheit nutzen und bei der Veranstaltung Kontakt mit den Ausbildern aufnehmen.

Der neue Lehrgang startet am Montag, 04. September 2017 in Korbach!

Wildbeobachtungen, Bau von Jagdeinrichtungen, Hundeausbildung, Begleitung bei der Jagdausübung, Wildbretversorgung, Naturschutz und Lebensraumerkundung, sind Themen, die auf einen angehenden Jäger zukommen, wenn er sich für die Jägerausbildung interessiert.  Von August 2017 bis April 2018 finden jeweils montags und mittwochs 3-stündige Ausbildungsabende in Korbach statt. Außerdem werden in dieser Zeit an 11 Samstagen Schießübungen veranstaltet und an einigen Wochenenden praktische Unterweisungen im Revier abgehalten.

Sieben Ausbilder vermitteln das Wissen, das lt. Ausbildungsrahmenplan für die Jagdprüfung im Lande Hessen verlangt wird:

1. Wildbiologie, Bejagung, Hege, Wald- und Feldbau, Naturschutz
2. Jagdhundewesen, Wildkrankheiten, jagdliches Brauchtum, Wildbrethygiene
3. Waffenkunde / Handhabung
4. Gesetzeskunde
5. Fangjagd
6.  Praktisches Schießen

Im April / Mai 2018 findet vor dem Prüfungsausschuß für die Jägerprüfung im Kreis Waldeck-Frankenberg die schriftliche Prüfung statt, in der am selben Tag hessenweit den Prüflingen Fragen aus den o.g. theoretischen Sachgebieten gestellt werden, die es zu beantworten gilt. Danach folgen nacheinander die praktische und die mündliche Jäger¬prüfung. Dabei muss praktisches und theoretisches Wissen in allen Fächern nachgewiesen werden. Die Prüfung findet Ihren Abschluss mit der Schießprüfung, bei der der sichere Umgang mit Büchse und Flinte sowie die Treffsicherheit unter Beweis zu stellen ist.

Wer alle Prüfungsteile bestanden hat, kann die Erteilung des 1. Jahresjagdscheins beantragen. Teilnehmen können alle Personen, die im Frühjahr 2018 das 16. Lebensjahr vollenden oder älter sind. Außerdem dürfen keine Strafverfahren anhängig sein, die ein Versagen des Jagdscheines mit sich ziehen.

Sollte es in einem Prüfungsfach nicht gleich auf Anhieb geklappt haben, besteht die Gelegenheit, die Prüfung innerhalb von einem Jahr zu wiederholen, wobei die bestandenen Prüfungsleistungen der Teilprüfungen voll angerechnet und einzeln wiederholt werden können.

Alle Interessierten an der o.g. Informationsveranstaltung, insbesondere auch für die Ausbildung zum Jäger werden zwecks Planung und Organisation gebeten, mit dem Lehrgangsleiter Tobias Brun, Tel.: 0163 / 7773005 oder über www.waldeckische-jaegerschaft.de umgehend Kontakt aufzunehmen.

Die Teilnehmerzahl ist (auch) aufgrund der neuen Jägerprüfungsordnung begrenzt. Es sind nur noch wenige Teilnehmerplätze vorhanden. Wenn der Kurs voll belegt ist, kann sich auf eine Warteliste für ggf. noch frei werdende Plätze im laufenden Kurs eintragen bzw. für den Folgekurs anmelden.

(Tobias Brun)

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Neuer Ausbildungslehrgang der Waldeckischen Jägerschaft zur Ausbildung zum Jäger 2017 / 2018

Wie der 2. Vorsitzende und Lehrgangsleiter der Waldeckischen Jägerschaft, Tobias Brun, mitteilt, findet auch in diesem Jahr wieder ein Ausbildungslehrgang zur Erlangung des ersten Jahresjagdscheines statt!

Der neue Lehrgang startet im September 2017 in Korbach!

Wildbeobachtungen, Bau von Jagdeinrichtungen, Hundeausbildung, Begleitung bei der Jagdausübung, Wildbretversorgung, Naturschutz und Lebensraumerkundung, sind Themen, die auf einen angehenden Jäger zukommen, wenn er sich für die Jägerausbildung interessiert.  Von September 2017 bis April 2018 finden jeweils montags und mittwochs 3-stündige Ausbildungsabende in Korbach statt. Außerdem werden in dieser Zeit an 11 Samstagen Schießübungen veranstaltet und an einigen Wochenenden praktische Unterweisungen im Revier abgehalten und die Teilnahme an Jagden durchgeführt.

Sieben Ausbilder vermitteln das Wissen, das lt. Ausbildungsrahmenplan für die Jagdprüfung im Lande Hessen verlangt wird:

1. Wildbiologie, Bejagung, Hege, Wald- und Feldbau, Naturschutz
2. Jagdhundewesen, Wildkrankheiten, jagdliches Brauchtum
3. Waffenkunde
4. Gesetzeskunde
5. Fangjagd
6. Praktisches Schießen
7. Wildbrethygiene

Im April / Mai 2018 findet vor dem Prüfungsausschuß für die Jägerprüfung im Kreis Waldeck-Frankenberg die schriftliche Prüfung statt. Danach folgen nacheinander die praktische und die mündliche Jägerprüfung. Dabei müssen praktisches und theoretisches Wissen in allen Fächern nachgewiesen werden. Die Prüfung findet Ihren Abschluss mit der Schießprüfung, bei der der sichere Umgang mit Büchse und Flinte sowie die Treffsicherheit unter Beweis zu stellen ist.

Wer alle Prüfungsteile bestanden hat, kann die Erteilung des 1. Jahresjagdscheines beantragen. Teilnehmen können alle Personen, die im Frühjahr 2018 das 16. Lebensjahr vollenden oder älter sind. Außerdem dürfen keine Strafverfahren anhängig sein, die ein Versagen des Jagdscheines mit sich ziehen.

Sollte es in einem Prüfungsfach nicht gleich auf Anhieb geklappt haben, besteht die Gelegenheit, die Prüfung innerhalb von einem Jahr zu wiederholen, wobei die bestandenen Prüfungsleistungen voll angerechnet werden.

Zuvor veranstaltet die Waldeckische Jägerschaft einen Informationstag, bei dem sich die neuen Kursteilnehmer, wie auch die Ausbilder kennen lernen können und anhand ausgewählter Themenbereiche verschiedene Ausbildungsinhalte - auch in Hinblick auf die seit April 2017 geltende, neue Jägerprüfungsordnung - rund um die Jagd präsentiert werden. Hierzu erfolgt eine gesonderte Ankündigung bzw. Einladung.

Alle Interessierten für die Ausbildung zum Jäger werden zwecks Planung und Organisation gebeten, mit dem Lehrgangsleiter Tobias Brun, Tel.: 0163 / 7773005, eMail: T.Brun@t-online.de oder über www.waldeckische-jaegerschaft.de umgehend Kontakt aufzunehmen.

Die Teilnehmerzahl am Ausbildungslehrgang ist begrenzt!

(Tobias Brun)

Jägerprüfung bestanden! – 10 neue Jäger jetzt auf der Pirsch im Kreis Waldeck-Frankenberg

Den 06. bzw. 08. Mai 2017 werden die diesjährigen Absolventen des Ausbildungslehrganges zum Jäger bei der Waldeckischen Jägerschaft so schnell nicht vergessen:  Nachdem die Teilnehmer ihre schriftlichen sowie praktisch/mündlichen Prüfungen erfolgreich abgelegt hatten, galt es in der letzen Prüfungssequenz noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren und vor allen Dingen die Nerven zu behalten. Das praktische Schießen stellt den letzen Teil der Prüfungsreihe dar und belastet, auch gerade mit der neuen Prüfungsdisziplin „Laufender Keiler“, die Teilnehmer bis an ihre Grenzen. Die vielen Monate der Mühe und des Lernens finden in wenigen Minuten dort ihren Abschluss. Hier gilt es in wenigen Minuten der individuellen Prüfung das Erlebte der vergangenen Monate und Tage auszublenden und sich in dem Wissen, sich nun ganz kurz vor der Ziellinie zu befinden, die Konzentration und das Vertrauen auf die eigenen Fertigkeiten und Fähigkeiten aufrecht zu erhalten und zu zeigen, was gelernt wurde. [mehr...]

Lehrgangsteilnehmer

Zweiter bestätigter Fall des Vogelgrippeerregers H5N8


Tote Kanadagans in Frankfurt positiv getestet

Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) hat kurz vor Drucklegung dieser Ausgabe  den ersten Befund des Landeslabors in Gießen bestätigt, wonach eine am 19./20. November  in Frankfurt aufgefundene Kanadagans an dem hochpathogenen Virus H5N8 erkrankt war. Damit sind mittlerweile zwei Fälle des Virus in Hessen bestätigt.
In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass jetzt keine Einsendung von Stockentenköpfen zur Beprobung im Rahmen der Untersuchung zur klassischen Geflügelpest erfolgen soll, wie noch im Hessenjäger August 2016 gebeten. Gleichfalls ist derzeit von der  Einsendung von Stockentenschwingen im Rahmen des Monitorings Abstand zu nehmen. Sobald anderslautende Informationen vorliegen, werden wir Sie zeitnah informieren. (Anm. der LJV- Redaktion)    
Im Umkreis des Fundorts der infizierten Kanadagans in Frankfurt-Sossenheim befinden sich zwei Kleinstbetriebe mit geringen Beständen an Geflügel. Die Tiere wurden klinisch untersucht und der amtstierärztlichen Überwachung unterstellt. Die Proben waren alle negativ. Der Fundort befindet sich in einem Wohngebiet ohne größere Wasserflächen, sodass nicht mit Zugvögeln zu rechnen ist. Die Tiere in den zwei Kleinstbetrieben werden in zwei Wochen erneut untersucht. Die eingehende Risikobewertung durch das Umweltministerium und die örtliche Veterinärbehörde der Stadt Frankfurt hat ergeben, dass keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden müssen.
Geflügelhalter stehen weiterhin landesweit in der Pflicht zur Aufstallung ihrer Geflügelbestände. Alle örtlichen Veterinärbehörden sind aufgefordert die Umsetzung der Stallpflicht sicher zu stellen. Zudem gelten seit Wochenbeginn strengere Biosicherheitsmaßnahmen auch für Geflügelbestände kleiner als 1000 Tiere. Um die Ausbreitung des Virus zu kontrollieren ist die Einhaltung aller behördlichen Vorgaben von größter Bedeutung.
Weitere Informationen zum Thema Vogelgrippe H5N8 und ein Merkblatt für Geflügelhalter entnehmen Sie bitte der Internetseite des Hessischen Umweltministeriums.
https://umweltministerium.hessen.de/verbraucher/tiergesundheit-tierseuchen/tierkrankheiten-tierseuchen/aviaere-influenza-gefluegelpest

Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Entenmonitoring

Das Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bittet die hessischen Jäger bei der Durchführung des Entenmonitorings um aktive Unterstützung:
Zur Erfassung von Stockenten ist eine genaue Streckenanalyse erforderlich, aus der sich der Zuwachs des Jahres und die Nachhaltigkeit der Bejagung ableiten lässt. Dazu ist es künftig notwendig, in der Streckenliste das Geschlecht und die Altersklasse (diesjährig oder älter) vorzunehmen. Dies erfolgt anhand des Mausermusters der Schwingen.
Die hessischen Jäger werden daher gebeten, die Schwingen erlegter Enten an den
Arbeitskreis Wildbiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen (AKW)
Tel.: 0173/9918262
E-Mail: Johannes.Lang@vetmed.uni-giessen.de
zu melden.
Das genaue Verfahren ist im beigefügten Anschreiben des AKW Gießen dargelegt. [mehr...]

Satzungsentwurf der Waldeckischen Jägerschaft (update 31.03.16)

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Archiv 2015

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Kontakt

Waldeckische Jägerschaft e.V.

Tobias Brun
Nordhäuser Str. 10
34454 Bad Arolsen

info@waldeckische-jaegerschaft.de